CRM-System
Kontext
Der Begriff xRM steht für „Anything-Relationship-Management“. Der Ansatz überträgt die Grundidee des CRMCRMCRM bedeutet, dass sich ein Unternehmen klar auf bestehende und potenzielle Kunden ausrichtet und die Beziehungen zu ihnen systematisch gestaltet. auf andere Beziehungen. Das sind zum Beispiel Wettbewerber, Partnerunternehmen, Lieferanten, Bewerbende, Mitarbeitende aber auch Projekte, Maschinen oder Kampagnen.
Es kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn klassische CRM‑Modelle zu starr sind. Im Unterschied zum herkömmlichen CRM, das sich auf Kunden konzentriert, lässt es sich flexibel an individuelle Geschäftsanforderungen anpassen.
Dabei grenzt sich xRM klar von spezialisierten Systemen wie ERP‑ oder HR‑Software ab. Es gibt keine festen Prozesse vor, sondern ist eine anpassbare Plattform, mit der sich unterschiedliche Beziehungen abbilden lassen.
Praxisbeispiele
- Ein Softwareunternehmen nutzt xRM, um Kunden, Vertriebspartner und Lieferanten zentral zu verwalten. Für jede Gruppe gibt es eigene Felder, Rollen und Abläufe.
- Eine Unternehmensberatung setzt xRM ein, um Projekte und Teilprojekte abzubilden und externe Ansprechpersonen klar zuzuordnen.
- Ein Maschinenbauer verknüpft im xRM‑System Maschinen, Wartungsverträge und zuständige Techniker miteinander.
- In der Personalabteilung eines mittelständischen Unternehmens verbindet xRM Bewerbende, offene Stellen, Interviewtermine und interne Ansprechpersonen übersichtlich.
Synonyme
Als Synonyme für xRM finden Sie die folgenden Begriffe:
- Anything-Relationship-Management
- Extended-Relationship-Management
FAQ
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zum Thema xRM.
Das „x“ steht für „Anything“ und zeigt, dass sich beliebige Beziehungstypen abbilden lassen.
Es baut auf CRMCRMCRM bedeutet, dass sich ein Unternehmen klar auf bestehende und potenzielle Kunden ausrichtet und die Beziehungen zu ihnen systematisch gestaltet. auf. Es ist kein eigenes System, sondern ein flexibles Konzept, mit dem sich unterschiedliche Beziehungen abbilden lassen.
xRM ist sinnvoll, wenn Unternehmen neben Kunden auch weitere wichtige Beziehungen einheitlich abbilden möchten.
Nein. xRM ergänzt ein ERP, indem es Beziehungen und Abläufe abbildet. Die betriebswirtschaftlichen Kernfunktionen bleiben Aufgabe des ERP‑Systems.
Ja, CAS genesisWorld lässt sich als xRM nutzen. Es lassen sich Beziehungen jeglicher Art zentral abbilden und verknüpfen.
xRM CAS genesisWorld
CAS genesisWorld unterstützt den xRM‑Ansatz, indem Unternehmen eigene Datenobjekte, Beziehungen und Abläufe anlegen können. So verwalten sie nicht nur Kunden, sondern auch Mandanten, Partner, Projekte oder Maschinen und verknüpfen diese gezielt miteinander. Masken, Felder und Workflows lassen sich flexibel anpassen, ohne die Systemlogik zu verlassen. So bildet CAS genesisWorld individuelle Beziehungsmodelle innerhalb einer der CRMCRMCRM bedeutet, dass sich ein Unternehmen klar auf bestehende und potenzielle Kunden ausrichtet und die Beziehungen zu ihnen systematisch gestaltet.‑Umgebung ab.
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