Sales-Funnel
Kontext
Ein Sales-Funnel macht den Verkaufsprozess transparent und steuerbar. Er zeigt, wie viele Kontakte in welcher Phase des Verkaufsprozesses sind und an welchen Stellen sie abspringen. Er macht den Vertrieb planbar und hilft dabei, Leads systematisch zu bearbeiten und Aktivitäten sinnvoll zu priorisieren.
Im Gegensatz dazu beschreibt der Marketing-Funnel vor allem, wie Aufmerksamkeit und Interesse entstehen. Der Sales-Funnel konzentriert sich dagegen auf konkrete Leads und Verkaufschancen und deren erfolgreiche Bearbeitung.
Praxisbeispiele
- Ein Maschinenbauunternehmen prüft seinen Sales-Funnel im CRMCRMCRM bedeutet, dass sich ein Unternehmen klar auf bestehende und potenzielle Kunden ausrichtet und die Beziehungen zu ihnen systematisch gestaltet.. Dabei stellt es fest, dass viele Interessenten zwischen Angebot und Verhandlung aussteigen. Das Team verbessert daraufhin den Prozess rund um die Angebotserstellung.
- Ein Softwareanbieter nutzt den Funnel für seine Umsatzprognose. Er schaut sich die Verkaufschancen in den Phasen „Angebot“ und „Verhandlung“ an und berechnet daraus, wie viele Abschlüsse er in den nächsten Monaten erwarten kann.
Synonyme
Als Synonyme für Sales-Funnel finden Sie die folgenden Begriffe:
- Vertriebstrichter
- Vertriebspipeline
- Purchase-Funnel
FAQ
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zum Thema Sales-Funnel.
Er zeigt auf einen Blick, wie gut der Vertrieb funktioniert. Er macht sichtbar, wo Chancen liegen und wo Prozesse ins Stocken geraten. So erkennen Teams schneller, worauf sie sich im Verkauf konzentrieren sollten.
Es gibt drei Hauptphasen:
- Top-of-the-Funnel (ToFu): Sie machen Menschen auf Ihr Angebot aufmerksam – zum Beispiel mit hilfreichem Content.
- Middle-of-the-Funnel (MoFu): Interessenten möchten mehr wissen. Jetzt geht es darum, Vertrauen aufzubauen und qualifizierte Leads zu gewinnen.
- Bottom-of-the-Funnel (BoFu): Sie unterstützen die finale Entscheidung – bis ein Interessent kauft und damit zum Kunden wird.
Er lässt sich vor allem durch die laufende Auswertung der Daten, A/B-Tests auf Landingpages und durch passenden Content optimieren. Wichtig ist, Engpässe früh zu erkennen, damit weniger Interessenten abspringen. Marketing-Automatisierung hilft dabei, Leads gezielt weiterzuentwickeln und so mehr Umsatz zu erzielen.
Viele Unternehmen definieren ihren Sales-Funnel nicht klar. Sie wissen oft nicht genau, welche Schritte ein Interessent bis zum Kauf ihres Produkts durchläuft. Ein weiterer häufiger Fehler: Sie werten ihre Daten nicht aus. So bleibt unklar, an welchen Stellen Interessenten abspringen.
Zudem halten manche Unternehmen ihren Funnel zu allgemein. Sie orientieren sich nicht am tatsächlichen Weg der Interessenten und berücksichtigen nicht ihre Bedürfnisse. Kritisch wird es, wenn Follow-ups fehlen oder Leads nicht aktiv betreut werden – dann gehen viele potenzielle Kunden verloren.
Der Sales-Funnel in CAS genesisWorld
In CAS genesisWorld bildet der Sales-Funnel die einzelnen Schritte des Vertriebsprozesses ab. Jeder Lead durchläuft feste Phasen, die sich individuell anpassen lassen.
Dashboards zeigen wichtige Kennzahlen wie Konversionsraten, erwartete Umsätze und mögliche Engpässe. So erhalten Vertriebsteams eine klare Grundlage, um ihre Arbeit besser zu planen und Prioritäten zu setzen.
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