CRM-Kundentag 2021 _digital

Beitrag

Rückblick auf unseren CRM-Kundentag 2021_digital

2. Juli 2021

CAS genesisWorld, CRM-Wissen

Rainer Schramm

Am 24. Juni 2021 fand unser CRM-Kundentag 2021 _digital statt. In Kooperation mit BadenTV haben wir den Tag live aus unserem Bürogebäude in Tübingen übertragen. Ein neues Format mit neuen Herausforderungen, die wir gemeinsam mit unseren Kunden erfolgreich gemeistert haben.

Als Gäste begrüßten wir Marcus Bär, Mitglied der Geschäftsführung der CAS Mittelstand, und Dr. Claudio Felten, Geschäftsführer und Managing Partner bei SHAKA consulting, bei uns vor Ort. Sie brachten unseren Teilnehmern Neuigkeiten von der CAS Software AG, Einblicke in die neue Version CAS genesisWorld x13 sowie spannende Impulse zum Thema Digitalisierung und CRM mit.

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Zusammenfassung der Round-Tables am CRM-Kundentag

Im Anschluss an die spannenden Vorträge fanden drei verschiedene Round-Tables statt. In diesen diskutierten die Teilnehmer über die Themen „Lead- und Opportunitymanagement mit CAS genesisWorld“, „Brennpunkt(e) CRM“ und „Aufbruch in die mobile Welt“.

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Lead- und Opportunitymanagement mit CAS genesisWorld

Im Round-Table „Lead- und Opportunitymanagement mit CAS genesisWorld“ haben wir gemeinsam mit den Teilnehmern über Leads, deren Generierung und Controlling sowie über den Status quo von Automatisierungsprozessen diskutiert.

Zum Einstieg haben wir über die Frage „Wo kommen die Leads her?“ gesprochen. Es kam heraus, dass viele unserer Kunden ihre Leads bisher über klassische Messen generierten. Auf Grund der aktuellen Lage mussten sie jedoch ihre Leadquellen im vergangenen Jahr anpassen. So setzen nun viele von ihnen digitale Formate ein und kompensierten somit physische Messen.

Ein weiterer Kanal, den die Teilnehmer verstärkt als Leadquelle nutzen, sind Websites und Landingpages. Dabei unterstützen automatisierte Prozesse, die beispielsweise nach einem Download ausgelöst werden, die Leadgenerierung. In der Diskussion wurde deutlich, dass unsere Kunden in diesem Punkt unterschiedlich weit sind. Viele von ihnen könnten die Potenziale von Marketing-Automation zukünftig noch besser ausschöpfen.

Bei der Bewertung der Leads setzen die Teilnehmer neben harten Fakten zunehmend auf weiche Faktoren wie das Bauchgefühl des Vertriebsmitarbeiters. Der Zeitpunkt, ab wann die Teilnehmer  einen Lead als Opportunity sehen, unterscheidet sich abhängig von der Branche und den Produkten. Die einen bewerten jeden Lead direkt als Opportunity, die anderen tun dies erst nach konkreten Gesprächen. Auch bei der Übersicht über bestehende Leads existieren unterschiedliche Ansätze, um die Leads stets im Blick zu haben und vor einer „Erkaltung“ zu schützen. Regelmäßige Meetings, Listenansichten und Reports sind Möglichkeiten, die genutzt werden.

Alle Teilnehmer sind die ersten Schritte für ein effizientes Lead-und Opportunitymanagement gegangen. Gerne unterstützen wir beim weiteren Ausbau und geben Anregungen für potenzielle Automatisierungsprozesse und Möglichkeiten zur Leadgenerierung.

Brennpunkt(e) CRM

Im Round-Table „Brennpunkt(e) CRM“ hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Fragen rund um die Themen Digitalisierung und CRM an Dr. Claudio Felten zu stellen. Gemeinsam diskutieren wir über die Themen „Berührungsängste mit einer neuen Software“, „CRM-Nutzung von der Pflicht zum Bedürfnis“ und „Agilität vs. Eigenverantwortung in Teams“.

Der Umstieg auf eine neue Software oder deren erstmaliger Einsatz bringt oftmals Berührungsängste mit sich. Um diese zu überwinden und den Einstieg in das „Neuland“ Software zu erleichtern, sind ein intensiver Erfahrungsaustausch sowie konkrete Anwendungsbeispiele für die Nutzer hilfreich. Konkret heißt das: Fördern Sie den Austausch Tauschen und definieren Sie Ansprechpartner und Rollen, um Zuständigkeiten klar zu machen. So begleiten Sie die Nutzer beim Um- oder Einstieg in die neue Software effizient und einfach.

Bestehende Berührungsängste mit einer neuen Software zu überwinden, ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg, den Nutzern den Bedarf einer Software bewusst zu machen: Schaffen Sie daher Vertrauen. Machen Sie den Anwendern bewusst, welche Vorteile und welchen Nutzen sie von der Software haben. So wirken Sie einer unsystematischen Nutzung, die lediglich aus einer Pflicht entsteht, entgegen.

Agile Arbeitsmethoden und Eigenverantwortung in Teams sind Themen, die mittlerweile jedes Unternehmen beschäftigen. CRM ist dabei sehr hilfreich: Der plattformunabhängige und mobile Zugriff auf sämtliche Daten ermöglicht Eigenständigkeit, einen schnellen Austausch und unterstützt die Agilität und Eigenverantwortung der Mitarbeiter.

Aufbruch in die mobile Welt

Im Round-Table „Aufbruch in die mobile Welt“ haben wir mit den Teilnehmern darüber diskutiert, wie Wege vom Desktop-Client hin zur Nutzung der mobilen Anwendungen via Browser oder Apps realisiert werden können. Der Umstieg vom Desktop- auf den Web-Client steht aktuell bei einigen unserer Kunden in den Startlöchern. Vor allem gewohnte Oberflächen sowie neue Bedienkonzepte, wodurch der ein oder andere Prozess angepasst werden sollte, erschweren den Umstieg.

Im Dialog wurde deutlich, dass das Ziel nicht zwingend eine 1:1 Umstellung der Arbeitsweisen sein muss. Vielmehr ist eine sinnvolle Ergänzung zur momentanen Nutzung ein wertvoller Ansatz, um schrittweise den Web-Client einzusetzen.

Viele Prozesse lassen sich bereits heute mit dem Web-Client abbilden, sodass eine hybride Arbeitsweise die Umstellung begleiten kann. Analog zu einer Ersteinführung der CRM-Lösung steht das Überprüfen von Prozessen und Workflows auch bei einem Wechsel auf den mobilen Client ganz oben auf dem Plan.

Gerne unterstützen wir Sie beim optimalen Umstieg auf den Web-Client von CAS genesisWorld.


Über den Autor: Rainer Schramm

Rainer Schramm arbeitet seit 2008 als Berater und Projektleiter für CAS genesisWorld. Er unterstützt die Kunden bei der Einführung von CAS genesisWorld und betreut sie anschließend im laufenden Betrieb. Seit 2015 leitet er das Beratungsteam, entwickelt das Beratungsportfolio weiter und steht allen Beratern als Coach zur Seite.

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